Eintritt frei
Gruppenführungen:
50 Euro
Führungen für Schüler- und Jugendgruppen frei
Spenden willkommen
Sparkasse Ostholstein
IBAN:
DE78 2135 2240 0001 0135 64
BIC: NOLADE21HOL



   Bundesstraße 432 zwischen
   Bad Segeberg und
   Scharbeutz
  • mit dem Bus: Buslinie 5912 (von Lübeck Hbf) bis zur Haltestelle "Ahrensbök ZOB", von dort mit dem Fahrrad oder mit dem Taxi bis zur Gedenkstätte
    oder bis Haltestelle „Ahrensbök-Nordstern“, von dort 25 Minuten zu Fuß zur Gedenkstätte
  • mit dem Bus: Buslinie 5960 (von Pönitz Bhf) bis zur Haltestelle "Ahrensbök-Holstendorf Haßberg", von dort zu Fuß zur Gedenkstätte
  • mit dem RE 84 bis Pönitz (Holstein), von dort mit dem Fahrrad oder Taxi bis zur Gedenkstätte
  • Wegeplanung: www.nah.sh und www.bahn.de
   Die Gedenkstätte ist leider
   noch nicht barrierefrei.


Trotz der Einschränkungen wegen Corona können wir auf ein gutes Jahr zurückblicken: Die Gedenkstätte Ahrensbök feierte ihr zwanzigjähriges Bestehen. Sie ist fest in der nationalen Gedenkstättenlandschaft etabliert.

In der Hoffnung, dass die weltweite Pandemie eingeschränkt werden kann, wünschen wir allen Mitgliedern des Trägervereins, allen Förderern sowie Freundinnen und Freunden der Gedenkstätte Ahrensbök ein gutes und friedliches neues Jahr.

Trägerverein Gedenkstätte Ahrensbök / Gruppe 33 e. V.
 
 

Die Gedenkstätte Ahrensbök wurde am 8. Mai 2001 in dem einzigen in Schleswig Holstein erhaltenen Gebäude eröffnet, in dem 1933 ein frühes KZ bestand.
An Beispielen aus der Region werden Anfang, Alltag und Ende der nationalsozialistischen Diktatur zwischen 1933 und 1945 thematisiert.
Die Gedenkstätte ist eine
Dokumentations- und Ausstellungsstätte
Gedenk- und Nachdenkstätte
Bildungs- und Begegnungsstätte
 

Flachsröste 16
23623 Ahrensbök
Tel 04525 493060
Fax 04525 493090
Email:
gedenkstaetteahrensboek
@t-online.de





Dienstag bis Freitag
9.00 - 13.00 Uhr

Sonntags geschlossen.
Im Dezember und Januar finden keine Veranstaltungen statt. Wiedereröffnung am 27. Januar 2022, dem internationalen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus