Eintritt frei
Gruppenführungen:
50 Euro
Führungen für Schüler- und Jugendgruppen frei
Spenden willkommen
Sparkasse Ostholstein
IBAN:
DE78 2135 2240 0001 0135 64
BIC: NOLADE21HOL



   Bundesstraße 432 zwischen
   Bad Segeberg und
   Scharbeutz
  • mit dem Bus: Buslinie 5912 (von Lübeck Hbf) bis zur Haltestelle "Ahrensbök ZOB", von dort mit dem Fahrrad oder mit dem Taxi bis zur Gedenkstätte
    oder bis Haltestelle „Ahrensbök-Nordstern“, von dort 25 Minuten zu Fuß zur Gedenkstätte
  • mit dem Bus: Buslinie 5960 (von Pönitz Bhf) bis zur Haltestelle "Ahrensbök-Holstendorf Haßberg", von dort zu Fuß zur Gedenkstätte
  • mit dem RE 84 bis Pönitz (Holstein), von dort mit dem Fahrrad oder Taxi bis zur Gedenkstätte
  • Wegeplanung: www.nah.sh und www.bahn.de
   Die Gedenkstätte ist leider
   noch nicht barrierefrei.
Neues Führungstrio der Gedenkstätte Ahrensbök: Leiterin Manja Krausche (v.l.),
Vorsitzender Daniel Hettwich, Stellvertreterin Dr. Ingaburgh Klatt

Gedenkstätte Ahrensbök
mit neuem Vorstand und neuer Leiterin

Mit neuem Vorstand und neuer Leiterin geht die Gedenkstätte Ahrensbök in das 24. Jahr ihres Bestehens. Auf der Jahreshauptversammlung des Trägervereins am 13. Juli bestätigten die Mitglieder einen Großteil des Vorstandes und wählten ein neues Mitglied.

In ihren Ämtern bestätigt wurden für weitere drei Jahre der Vorsitzende Daniel Hettwich, Flüchtlingsbeauftragter des Kirchenkreises Ostholstein, und seine Stellvertreterin Dr. Ingaburgh Klatt, ehemalige Leiterin des Burgtor-Museums in Lübeck. Wiedergewählt wurden zudem die Bankkauffrau Ursula Krause als Schatzmeisterin und der Journalist Sven-Michael Veit als Zuständiger für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Neu im Vorstand ist die Krankenschwester Ursula Laue als Schriftführerin. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

Auf der Versammlung stellte sich die neue Gedenkstättenleiterin Manja Krausche den Mitgliedern vor. Seit 1. Juli ist die 43-jährige Historikerin in der Gedenkstätte tätig. Zuvor arbeitete sie für die Landeszentrale für politische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern als Referentin für Gedenkstättenarbeit und als pädagogische Projektleiterin im Schweriner Dokumentationszentrum des Landes für die Opfer der Diktaturen in Deutschland. (s. Aktuelles/Presse)
 
 

Die Gedenkstätte Ahrensbök wurde am 8. Mai 2001 in dem einzigen in Schleswig Holstein erhaltenen Gebäude eröffnet, in dem 1933 ein frühes KZ bestand.
An Beispielen aus der Region werden Anfang, Alltag und Ende der nationalsozialistischen Diktatur zwischen 1933 und 1945 thematisiert.
Die Gedenkstätte ist eine
Dokumentations- und Ausstellungsstätte
Gedenk- und Nachdenkstätte
Bildungs- und Begegnungsstätte
 

Flachsröste 16
23623 Ahrensbök
Tel 04525 493060
Fax 04525 493090
Email:
gedenkstaetteahrensboek
@t-online.de




Die Gedenkstätte ist wochentags von
Dienstag bis Freitag 10.00 -13.00 Uhr geöffnet.
Öffnung am Sonntag: 14.00 - 18.00 Uhr