Eintritt frei
Gruppenführungen:
50 Euro
Führungen für Schüler- und Jugendgruppen frei
Spenden willkommen
Sparkasse Ostholstein
IBAN:
DE78 2135 2240 0001 0135 64
BIC: NOLADE21HOL



   Bundesstraße 432 zwischen
   Bad Segeberg und
   Scharbeutz
  • mit dem Bus: Buslinie 5912 (von Lübeck Hbf) bis zur Haltestelle "Ahrensbök ZOB", von dort mit dem Fahrrad oder mit dem Taxi bis zur Gedenkstätte
    oder bis Haltestelle „Ahrensbök-Nordstern“, von dort 25 Minuten zu Fuß zur Gedenkstätte
  • mit dem Bus: Buslinie 5960 (von Pönitz Bhf) bis zur Haltestelle "Ahrensbök-Holstendorf Haßberg", von dort zu Fuß zur Gedenkstätte
  • mit dem RE 84 bis Pönitz (Holstein), von dort mit dem Fahrrad oder Taxi bis zur Gedenkstätte
  • Wegeplanung: www.nah.sh und www.bahn.de
   Die Gedenkstätte ist leider
   noch nicht barrierefrei.

‘‘Was geht uns das an?‘‘
Videotagebuch statt Jugendsommerlager


Zweimal - im Sommer und im Herbst - musste das Jugendsommerlager „Crossing Border“ ausfallen. Im November des vergangenen Jahres aber gelang es, das Jugendlager - Corona-bedingt - in verkürzter Form unter Leitung der Gedenkstättenpädagogin Luisa Taschner für den Trägerverein der Gedenkstätte Ahrensbök gemeinsam mit Daniel Hettwich für den Ev.-Luth.Kirchenkreis Ostholstein durchzuführen. „Was geht uns das an“? fragten sechs junge Leute aus drei Nationen, die sich vier Tage lang inhaltlich mit Themen der nationalsozialistischen Diktatur auseinandersetzten, auch mit Anfang, Alltag und Ende, wie in der Gedenkstätte Ahrensbök an Beispielen aus der Region thematisiert wird. Sie besuchten verschiedene Kultur- und Erinnerungsorte wie die die Grabstelle der sechs KZ-Häftling auf dem Friedhof von Ahrensbök oder das Cap-Arcona-Ehrenmal von Neustadt. Mit dem Besuch einer Kirche und einer Moschee wurden die drei Weltreligionen thematisiert. Und am Ende der vier Tage saßen sie zum letzten Gedankenaustausch um ein Lagerfeuer und versprachen sich ein Wiedersehen in diesem Jahr. Das Ergebnis ist ein Videotagebuch, das der Filmemacher Jens Westen, Neustadt, im Rahmen des Bundesförderprojekts „Jugend erinnert“ erstellte: Videotagebuch
 
 
 

Die Gedenkstätte Ahrensbök wurde am 8. Mai 2001 in dem einzigen in Schleswig Holstein erhaltenen Gebäude eröffnet, in dem 1933 ein frühes KZ bestand.
An Beispielen aus der Region werden Anfang, Alltag und Ende der nationalsozialistischen Diktatur zwischen 1933 und 1945 thematisiert.
Die Gedenkstätte ist eine
Dokumentations- und Ausstellungsstätte
Gedenk- und Nachdenkstätte
Bildungs- und Begegnungsstätte
 

Flachsröste 16
23623 Ahrensbök
Tel 04525 493060
Fax 04525 493090
Email:
gedenkstaetteahrensboek
@t-online.de



Gedenkstätte
geschlossen.

Die Gedenkstätte Ahrensbök gilt - wie Museen - als Freizeiteinrichtung. Laut Landesverordnung Schleswig-Holstein bleibt die Einrichtung wegen der Corona-Pandemie für Besuche geschlossen