Eintritt frei
Gruppenführungen:
50 Euro
Führungen für Schüler- und Jugendgruppen frei
Spenden willkommen
Sparkasse Ostholstein
IBAN:
DE78 2135 2240 0001 0135 64
BIC: NOLADE21HOL



   Bundesstraße 432 zwischen
   Bad Segeberg und
   Scharbeutz
  • mit dem Bus: Buslinie 5912 (von Lübeck Hbf) bis zur Haltestelle "Ahrensbök ZOB", von dort mit dem Fahrrad oder mit dem Taxi bis zur Gedenkstätte
    oder bis Haltestelle „Ahrensbök-Nordstern“, von dort 25 Minuten zu Fuß zur Gedenkstätte
  • mit dem Bus: Buslinie 5960 (von Pönitz Bhf) bis zur Haltestelle "Ahrensbök-Holstendorf Haßberg", von dort zu Fuß zur Gedenkstätte
  • mit dem RE 84 bis Pönitz (Holstein), von dort mit dem Fahrrad oder Taxi bis zur Gedenkstätte
  • Wegeplanung: www.nah.sh und www.bahn.de
   Die Gedenkstätte ist leider
   noch nicht barrierefrei.
Wie alles begann: Barbara Braß, Ingaburgh Klatt, Michael Schwer im Gespräch

20 Jahre Gedenkstätte Ahrensbök

20 Jahre Gedenkstätte Ahrensbök: Weil am 8. Mai d. J. pandemiebedingt die Feier nur in engem Rahmen veranstaltet werden konnte, lud nun der Trägerverein der Gedenkstätte Ahrensbök Mitglieder, Freunde und Freundinnen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger am 1. September, dem Antikriegstag, zu einem Tag der offenen Tür in das Haus an der Flachsröste ein.

Bei bestem Wetter und mit mehr als hundert Gästen führte Daniel Hettwich, Vorsitzender des Trägervereins, durch das Programm: In Anwesenheit der schleswig-holsteinischen Filmemacherin Martina Fluck konnten Besucher*innen den Zeitzeugenfilm „Verdrängen und Erinnern. Eine Kindheit im Nationalsozialismus“, sowie das Videotagebuch „Was geht uns das an“ sehen. Grußworte sprachen der Staatssekretär im Bildungsministerium, Dr. Oliver Grundei, Ahrensbök stellvertretende Bürgermeisterin Karin Beythin, Kreispräsident Harald Werner u. a..

Zum Programm gehörte auch ein Austausch über den schwierigen Anfang und die ersten Internationalen Jugendsommerlager: Dr. Ingaburgh Klatt, 2012 - 2021 Vorsitzende des Trägervereins, führte das Gespräch mit Michael Schwer, „Anstifter“ und erster Vorsitzender, sowie Barbara Braß, die zehn Jahre lang die Sommercamps leitete. Den Abschluss bildete eine Diskussion zwischen drei jungen Frauen zur Frage „Was geht uns das an?“, moderiert von Sebastian Sakautzki, dem Leiter des Projekts „Jugend erinnert".
 
Der neue Vorstand des Trägervereins der Gedenkstätte Ahrensbök:
Sven Michael Veit, Ursula Krause, Daniel Hettwich, Ingaburgh Klatt

Neuer Vorstand des Trägervereins

Das dritte Jahrzehnt seit Gründung der Gedenkstätte Ahrensbök beginnt mit einem neuen Vorstand: Mitglieder des Trägervereins wählten den Eutiner Daniel Hettwich, Flüchtlingsbeauftragter des Kirchenkreises Ostholstein, zum Vorsitzenden. Als seine Stellvertreterin wird Ingaburgh Klatt, die neun Jahre lang den Verein als Vorsitzende leitete, ihn aktiv und mit Rat unterstützen. Zur neuen Schatzmeisterin wurde die Eutiner Bankkauffrau Ursula Krause gewählt. Und Sven Michael Veit aus Scharbeutz ist neuer Beisitzer, während der Ahrensböker Jens-Peter Kraushaar in diesem Amt bestätigt wurde.
 
 

Die Gedenkstätte Ahrensbök wurde am 8. Mai 2001 in dem einzigen in Schleswig Holstein erhaltenen Gebäude eröffnet, in dem 1933 ein frühes KZ bestand.
An Beispielen aus der Region werden Anfang, Alltag und Ende der nationalsozialistischen Diktatur zwischen 1933 und 1945 thematisiert.
Die Gedenkstätte ist eine
Dokumentations- und Ausstellungsstätte
Gedenk- und Nachdenkstätte
Bildungs- und Begegnungsstätte
 

Flachsröste 16
23623 Ahrensbök
Tel 04525 493060
Fax 04525 493090
Email:
gedenkstaetteahrensboek
@t-online.de



Gedenkstätte
wieder geöffnet

Dienstag bis Freitag
9.00 - 13.00 Uhr
Sonntag
14.00 - 18.00 Uhr

Vom 5. bis 8. Oktober ist die obere Etage wegen des Internationalen Jugendherbstlagers geschlossen. Die Ausstellungen "Der Todesmarsch von Auschwitz nach Holstein" und "20 Jahre Gedenkstätte Ahrensbök" im Erdgeschoss können besucht werden.

Gruppenbesuche mit Führungen nach Anmeldung: 04525 493 060, gedenkstaetteahrensboek@t-online.de